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Arbeitskleidung für Herren
170 ProdukteArbeitskleidung für Herren: der komplette Ratgeber – von der Arbeitshose bis zur Thermojacke
Gute Arbeitskleidung merkst du nicht – schlechte schon nach einer Stunde. Wenn die Hose beim Hinknien im Schritt spannt, der Zollstock ständig aus der Tasche rutscht oder du um zehn Uhr morgens schon durchgefroren bist, dann liegt das selten an dir, sondern am falschen Teil. Hier findest du alles, was du wissen musst: welche Hose zu welchem Job passt, welches Material was aushält, wie du die richtige Größe triffst, was du im Sommer und im Winter trägst – und worin sich Arbeitskleidung von echter Schutzkleidung unterscheidet.
Bei AWG bekommst du robuste, bequeme und günstige Herren-Arbeitskleidung für Bau, Handwerk, Werkstatt, Lager, Garten und Hobby: Arbeitshosen und Latzhosen, Arbeitsshorts, Arbeitsjacken, Arbeitswesten, Arbeitshemden sowie Arbeitsshirts & Pullover – unter anderem von Worker, CAT, HERO by John Medoox und Uncle Sam, online bestellbar oder mit kostenloser Lieferung in deine Wunschfiliale.
Was ist Arbeitskleidung – und was ist sie nicht?
Arbeitskleidung ist Kleidung, die du bei der Arbeit trägst, damit deine private Kleidung sauber bleibt und du bequem und praktisch arbeiten kannst. Sie ist robuster geschnitten und hat mehr Taschen als Alltagsmode, muss aber – anders als Schutzkleidung – nicht vor einer bestimmten Gefahr schützen.
Im Alltag werfen viele drei Begriffe durcheinander. Dabei steckt hinter jedem etwas anderes – und das ist wichtig, weil davon abhängt, was du tragen musst, wer es bezahlt und ob ein Teil für deinen Job überhaupt reicht.
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| Arbeitskleidung | Berufskleidung | Schutzkleidung (PSA) | |
|---|---|---|---|
| Zweck | Private Kleidung schonen, bequem und praktisch arbeiten | Beruf oder Firma erkennbar machen, einheitlicher Look | Vor einer konkreten Gefahr schützen (z. B. Hitze, Chemikalien, Schnitte, Straßenverkehr) |
| Beispiele | Arbeitshose, Latzhose, Arbeitsjacke, Flanellhemd, Arbeitsshirt | Kochjacke, Maleroutfit in Weiß, Team-Poloshirt mit Logo | Warnschutzjacke, Schweißerschutz, Schnittschutzhose |
| Norm und Kennzeichnung | Keine besondere Vorschrift | Keine besondere Vorschrift | Nach einer Norm geprüft, mit CE-Kennzeichnung (Conformité Européenne) |
| Wer zahlt? | Meist du selbst, außer es ist vertraglich anders geregelt | Häufig der Arbeitgeber, wenn er sie vorschreibt | Immer der Arbeitgeber |
| Bei AWG | Ja – das ist unser Sortiment | Teilweise, z. B. weiße Arbeitshosen und Latzhosen | Nein |
Neonfarbene Details, Reflektoren oder Cordura®-Verstärkungen machen Arbeitskleidung sichtbarer und haltbarer – sie ersetzen aber keine geprüfte Schutzkleidung. Wo dein Arbeitgeber zum Beispiel Warnschutz nach EN ISO 20471 (Europäische Norm, International Organization for Standardization), Wetterschutz nach EN 343, Knieschutz nach EN 14404 oder Schweißer- und Hitzeschutz vorschreibt, brauchst du entsprechend zertifizierte Ausrüstung. Die Arbeitskleidung bei AWG ist dafür die bequeme Basis darunter und die robuste Kleidung für alle Jobs ohne besondere Schutzpflicht.
Die Grundausstattung: 10 Teile, mit denen du das ganze Jahr durchkommst
Mit zwei bis drei Arbeitshosen, einer kurzen Arbeitshose, vier bis fünf Shirts, zwei Hemden oder Pullovern, einer Weste und einer wetterfesten Jacke bist du für fast jeden Job und jede Jahreszeit ausgestattet. Alles Weitere ergänzt du je nach Branche.
Ich sag's, wie's ist: Am Anfang kauft man zu viele Einzelteile, die nicht zusammenpassen. Besser ist eine kleine, durchdachte Grundausstattung in zwei, drei Grundfarben – Schwarz, Grau oder Navy passen fast immer – und ein Akzent in Neon oder Oliv. Dann greifst du morgens blind in den Schrank und siehst trotzdem aus, als hättest du einen Plan.
Unten rum
- 2–3 × Arbeitshose (Bundhose, eine davon mit Stretch)
- 1 × Latzhose, wenn du viel kniest oder über Kopf arbeitest
- 1 × Arbeitsshorts für den Sommer
Oben rum
- 4–5 × Arbeitsshirts, kurz- und langärmlig
- 1 × Sweatshirt oder Pullover
- 1–2 × Arbeitshemd (Flanell oder Thermo)
Drüber
- 1 × Arbeitsweste aus Softshell
- 1 × Arbeitsjacke, idealerweise Multifunktion (3-in-1 oder 4-in-1)
- Dazu: Socken, Gürtel oder Hosenträger, Mütze oder Cap
Aus der Praxis: Die Faustregel „drei Garnituren“ hat sich bewährt – eine trägst du, eine ist in der Wäsche, eine liegt sauber bereit. Wenn du jeden Tag dreckig nach Hause kommst oder im Schichtbetrieb arbeitest, plan lieber mit vier bis fünf Shirts und mindestens drei Hosen.
Die Teile im Detail: Hosen, Shorts, Jacken, Westen, Hemden und Shirts
Jedes Teil hat seine Aufgabe: Die Hose muss Knie, Taschen und Bewegung aushalten, die Jacke Wind und Wetter, die Weste hält den Rumpf warm und lässt die Arme frei, Hemden und Shirts regeln Temperatur und Feuchtigkeit direkt am Körper.
Arbeitshosen: das wichtigste Teil überhaupt
Keine andere Kleidung wird so hart rangenommen wie deine Hose: Knien, Hocken, Leitern, Werkzeug in den Taschen, Dreck von allen Seiten. Darum lohnt es sich hier am meisten, genau hinzuschauen. Bei den Arbeitshosen bei AWG findest du diese Typen:
Klassische Bundhose
Der Allrounder mit Gürtelschlaufen, Cargotaschen und verstärktem Kniebereich. Viele Modelle haben einen Komfortbund mit Gummizug an der Seite – das gibt beim Bücken nach.
Flexibel, schnell an und aus
Rutscht beim Knien eher als eine Latzhose
Latzhose
Mit längenverstellbaren Trägern, Brusttasche und hohem Rücken. Der Klassiker für Maler, Schreiner, Installateure und alle, die viel am Boden oder über Kopf arbeiten.
Sitzt immer, Rücken bleibt bedeckt
Im Hochsommer wärmer
Stretch-Arbeitshose
Aus elastischem Gewebe, oft als 4-Wege-Stretch – dehnt sich also in Länge und Breite. Bei AWG etwa aus Polyamid mit rund 10 Prozent Elasthan und verstärktem Knie.
Maximale Bewegungsfreiheit, leicht
Nicht so abriebfest wie schweres Mischgewebe
Workwear-Jeans
Robuster Denim mit Cargotasche, Hammerschlaufe und verstärkten Knien. Sieht nach Feierabend genauso gut aus wie auf der Baustelle.
Zeitloser Look, sehr langlebig
Trocknet langsamer als Mischgewebe
Softshell- und Thermohose
Wind- und wasserabweisend, für Herbst und Winter draußen. Oft mit Neondetails, Paspeln und Knieverstärkung.
Hält Wind und Nieselregen ab
Braucht schonende Wäsche
3/4-Arbeitshose
Endet unter dem Knie – der Kompromiss für Übergangstage, wenn Shorts zu kurz und lange Hosen zu warm sind. Die Knie bleiben beim Hinknien bedeckt.
Luftig, trotzdem Knie geschützt
Nicht überall erlaubt – vorher im Betrieb fragen
Details, die eine gute Arbeitshose ausmachen
- Verstärkte Knie und Taschen, zum Beispiel mit Cordura®, einem besonders abriebfesten Polyamidgewebe
- Dreifachnaht im Schritt – die Stelle, an der billige Hosen zuerst reißen
- Cargo-, Seiten- und Holstertaschen für Zollstock, Handy, Stift und Kleinteile
- Hammerschlaufe und breite Gürtelschlaufen
- Reflektoren an Saum, Knie oder Gesäßtasche für bessere Sichtbarkeit
- Lüftungsschlitze mit Reißverschluss an den Beinen für warme Tage
Arbeitsshorts: für heiße Tage und Hallenjobs
Sobald die Temperaturen steigen, sind Arbeitsshorts Gold wert. Gute Modelle haben dieselben Details wie lange Arbeitshosen: Cargotaschen, abnehmbare Holstertaschen, Stretch-Anteil und robuste Nähte. Bei AWG gibt es sie als Bicolor-Shorts, in Camouflage, mit Neondetails, als 4-Wege-Stretch-Variante, als Jeans-Workshort und als Bermuda mit herausnehmbaren Holstertaschen.
Aus der Praxis: Shorts sind super für Lager, Halle, Garten und Montage ohne Knien. Wenn du viel auf dem Boden arbeitest oder mit Flex, Freischneider oder Heckenschere unterwegs bist, bleib bei der langen Hose – deine Knie und Schienbeine danken es dir.
Arbeitsjacken: vom Softshell bis zur 3-in-1-Thermojacke
Die Arbeitsjacke ist dein Wetterschutz. Welche die richtige ist, hängt davon ab, wie viel du draußen bist und wie kalt es wird.
Softshelljacke
Leicht, elastisch, wind- und wasserabweisend – die beste Jacke für Frühling und Herbst. Mit Kapuze, wattiert oder als Blouson mit Reflexelementen erhältlich.
3-in-1- und Multifunktionsjacke
Außenjacke plus herausnehmbare Fleece-Innenjacke; bei 4-in-1-Modellen lassen sich zusätzlich die Ärmel abnehmen, sodass eine Weste daraus wird. Eine Jacke für drei Jahreszeiten.
Thermo-Arbeitsjacke
Für echte Wintertage: gefüttert, mit fleecegefüttertem Stehkragen, abnehmbarer Kapuze, verstellbaren Ärmelabschlüssen und Reflektoren – in Leuchtfarben wie Gelb und Orange oder in Schwarz und Grau.
Wendejacke
Eine Seite neutral, die andere leuchtend oder mit Sherpa-Futter. Zwei Jacken in einer – eine für die Arbeit, eine für den Heimweg.
Fleece- und Strickfleecejacke
Die Zwischenschicht unter der Außenjacke oder allein an milden Tagen. Innen weich angeraut, mit hohem Stehkragen und oft mit Reflexpaspel an der Schulter.
Funktions- und Stadionjacke
Viele Taschen, robustes Außenmaterial, Look zwischen Workwear und Streetwear. Ideal, wenn du zwischen Baustelle, Kundentermin und Transporter pendelst.
Arbeitswesten: warm am Rumpf, frei an den Armen
Unterschätzt, aber genial: Eine Arbeitsweste hält Brust, Bauch und Nieren warm, ohne dass Ärmel beim Schrauben, Hämmern oder Über-Kopf-Arbeiten stören. Softshellwesten mit Stehkragen, Brusttaschen mit Reißverschluss, Neon-Reißverschlüssen und Reflexelementen sind der perfekte Layer über dem Langarmshirt oder Thermohemd.
Arbeitshemden: Flanell, Thermo und Multitasche
Arbeitshemden sind der Look, den viele mit Handwerk verbinden – und das zu Recht:
- Flanellhemd: aus weicher, angerauter Baumwolle, mit Kentkragen, Brusttasche und breiten Manschetten. Wärmt, ist atmungsaktiv und macht alles mit.
- Thermohemd: wattiert oder mit Teddy- beziehungsweise Fleecefutter, teils mit Kapuze und durchgehendem Reißverschluss – eigentlich schon eine leichte Jacke.
- Multitaschenhemd: kurzärmlig, mit vielen Taschen, für Sommer und Montage.
- Outdoor- und Workwear-Hemd: robuster Stoff, klarer Schnitt, gut auch nach Feierabend.
Arbeitsshirts & Pullover: die Schicht direkt am Körper
Bei Arbeitsshirts & Pullovern zählt vor allem: angenehmes Material, genug Länge im Rücken, damit beim Bücken nichts rausrutscht, und robuste Nähte. Du findest T-Shirts in Neonfarben, Langarmshirts, Shirts im 2-in-1-Look, Sweatshirts mit angerauter Innenseite und T-Shirts mit Sprüchen, die auf jeder Baustelle für einen Lacher sorgen.
Arbeitskleidung kaufen: 10 Kriterien, die wirklich zählen
Entscheidend sind Einsatzbereich, Material, Verstärkungen, Taschen, Bewegungsfreiheit, Wetterschutz, Sichtbarkeit, Passform, Pflege und das Verhältnis von Preis zu Haltbarkeit – in genau dieser Reihenfolge solltest du prüfen.
- Einsatzbereich klären. Drinnen oder draußen? Viel knien, viel laufen, viel heben? Gibt es Vorschriften im Betrieb? Daraus ergibt sich fast alles andere.
- Material passend wählen. Mischgewebe für Robustheit, Stretch für Bewegung, Baumwolle für Hautgefühl, Softshell für Wind und Wetter – Details in der Materialkunde unten.
- Verstärkungen prüfen. Knie, Taschenkanten und Schritt sind die Schwachstellen. Cordura®-Einsätze und Dreifachnähte verlängern die Lebensdauer deutlich.
- Taschen durchdenken. Wo steckt dein Zollstock, wo das Handy, wo die Bits? Holster-, Cargo- und Brusttaschen mit Reißverschluss verhindern, dass etwas rausfällt.
- Bewegungsfreiheit testen. Einmal tief in die Hocke, Knie auf den Boden, Arme über den Kopf. Spannt nichts und rutscht der Rücken nicht raus, passt es.
- Wetterschutz abwägen. Wind- und wasserabweisend reicht für die meisten Jobs. Wer stundenlang im Regen steht, braucht zertifizierte Regenschutzkleidung.
- Sichtbarkeit einplanen. Neonfarben und Reflektoren helfen in der dunklen Jahreszeit – ersetzen aber keine vorgeschriebene Warnschutzkleidung.
- Passform nach Körperform. Normal-, untersetzte oder schlanke Größe? Dazu mehr im nächsten Abschnitt.
- Pflege checken. Wie heiß darf gewaschen werden? Darf es in den Trockner? Wer viel Dreck mitbringt, will pflegeleichte Teile.
- Preis gegen Haltbarkeit rechnen. Eine Hose, die doppelt so lange hält, darf mehr kosten. Bei AWG bekommst du robuste Arbeitskleidung zu einem bewusst günstigen Preis.
Materialien bei Arbeitskleidung: was welches Gewebe aushält
Mischgewebe aus rund 65 Prozent Polyester und 35 Prozent Baumwolle ist der robuste Standard. Polyamid mit Elasthan bringt maximale Bewegungsfreiheit, reine Baumwolle das beste Hautgefühl, Softshell und Fleece schützen vor Wind und Kälte.
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| Material | Eigenschaften | Typisch für | Pflege-Hinweis |
|---|---|---|---|
| Mischgewebe Polyester/Baumwolle (z. B. 65/35) | Reißfest, formstabil, knitterarm, trocknet schneller als reine Baumwolle | Arbeitshosen, Latzhosen, Shorts | Laut Etikett; oft hohe Temperaturen möglich |
| Polyamid mit Elasthan (Stretch) | Sehr elastisch, leicht, schnell trocknend; 4-Wege-Stretch dehnt sich in alle Richtungen | Stretch-Arbeitshosen, Stretch-Shorts | Niedrige Temperatur, kein Weichspüler, keine starke Hitze |
| Baumwolle | Hautfreundlich, saugfähig, atmungsaktiv; knittert und trocknet langsamer | T-Shirts, Sweatshirts, Flanellhemden | Kann beim ersten Waschen leicht einlaufen |
| Denim (Baumwolle mit etwas Elasthan) | Sehr strapazierfähig, zeitlos, mit Stretch bequemer | Workwear-Jeans, Jeans-Shorts | Auf links waschen, damit die Farbe länger hält |
| Flanell | Angeraute Baumwolle, warm und weich | Arbeitshemden | Auf links waschen, nicht zu heiß trocknen |
| Softshell (Polyester mit Elasthan) | Wind- und wasserabweisend, elastisch, atmungsaktiv | Jacken, Westen, Hosen | 30 °C, kein Weichspüler, nicht in den Trockner, sofern Etikett nichts anderes erlaubt |
| Fleece, Teddy- und Sherpa-Futter | Leicht und warm, trocknet schnell | Innenjacken, Thermohemden, Wendejacken | Niedrige Temperatur, Wäschenetz gegen Knötchen |
| Cordura®-Einsätze | Besonders abriebfestes Polyamidgewebe an Belastungsstellen | Knie und Taschen bei Arbeitshosen und Latzhosen | Wie die übrige Hose |
Was der Elasthan-Anteil verrät
- 0 %: klassisch und formstabil, aber weniger nachgiebig – typisch für Flanell und reine Baumwoll-Shirts.
- 1–2 %: spürbar bequemer, ohne dass die Knie ausbeulen – typisch für Workwear-Jeans und Shorts im Materialmix.
- 5–10 %: deutlich elastisch, ideal für Softshell und Stretch-Arbeitshosen, braucht dafür schonende Pflege.
Passform und Größen: die richtige Arbeitskleidung für deine Körperform
Arbeitskleidung muss in Arbeitshaltung passen, nicht im Stehen vor dem Spiegel. Neben Normalgrößen gibt es untersetzte Größen für kürzere Beine bei mehr Bauchumfang und schlanke Größen für große, schlanke Männer. Die Maße findest du in der Größentabelle für Herren.
So misst du richtig
- Bundumfang: Maßband dort um den Körper legen, wo die Hose sitzen soll – nicht einziehen.
- Innenbeinlänge: vom Schritt bis zum Boden, ohne Schuhe. Bei Arbeitshosen darf es ein, zwei Zentimeter mehr sein, weil die Hose beim Knien hochrutscht.
- Brustumfang: waagerecht an der breitesten Stelle unter den Achseln – wichtig für Jacken, Westen und Shirts.
- Kragenweite: für Hemden locker um den Hals messen, ein Finger sollte dazwischen passen.
Größensysteme bei Arbeitskleidung verstehen
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| Größenart | Beispiele | Für wen? |
|---|---|---|
| Normalgrößen | 46, 50, 54, 58, 60 | Durchschnittliche Proportionen von Länge und Umfang |
| Untersetzte Größen | z. B. 25 bis 29 – etwa die Hälfte der Normalgröße | Kürzere Beine bei mehr Bauch- und Hüftumfang |
| Schlanke Größen | z. B. 94 bis 106 – etwa das Doppelte der Normalgröße | Große, schlanke Männer mit langen Beinen |
| Buchstabengrößen | S, M, L, XL bis XXXXL | Shirts, Pullover, Jacken, Westen und Shorts |
| Kragenweite | 39/40 (M) bis 49/50 (XXXXL) | Hemden |
Tipps pro Körperform
Jeder Körper arbeitet anders – und Arbeitskleidung sollte das mitmachen. Diese Tipps helfen dir, schneller das Richtige zu finden:
Groß und schlank
Lange Beine, schmale Hüfte – Hosen sind oft zu kurz oder zu weit.
Schlanke Größen, Jacken mit längerem Rücken, Latzhose mit langen Trägern
Kurze Jacken, die beim Bücken den Rücken freilegen
Kräftig mit Bauch
Mehr Umfang in der Mitte, Bund drückt schnell.
Latzhose (kein Bund, der drückt), Komfortbund mit Gummizug, Hosenträger statt Gürtel, untersetzte Größen bei kürzeren Beinen
Tief sitzende Hosen ohne Stretch
Athletisch
Breite Schultern und kräftige Oberschenkel – normale Schnitte spannen.
4-Wege-Stretch-Hosen, Regular Fit, Softshell mit Elasthan, Shirts nach Brustumfang
Enge Hosen aus Stoffen ohne Elasthan
Klein und kompakt
Hosenbeine stauchen sich, Ärmel hängen über die Hand.
Untersetzte Größen, Shorts und 3/4-Hosen, Jacken mit verstellbaren Ärmelabschlüssen
Dauerhaft umgekrempelte Hosenbeine – Stolperfalle
Breites Kreuz, schmale Hüfte
Oben groß, unten klein – Kombi-Outfits aus einer Größe passen selten.
Jacke und Weste nach Brustumfang, Hose separat nach Bund kaufen
Overalls oder Sets in nur einer Größe
Zwischen zwei Größen
Das kennt fast jeder.
Bei Jacken größer nehmen (Platz für Zwischenschicht), bei Stretch-Hosen eher die kleinere
Bei Baumwolle zu knapp kaufen – sie kann leicht einlaufen
Der Praxistest vor dem Abschneiden der Etiketten: Tief in die Hocke gehen, ein Knie auf den Boden, Arme über den Kopf strecken, nach vorn bücken. Wenn dabei nichts spannt, der Rücken bedeckt bleibt und der Bund nicht einschneidet, hast du deine Größe gefunden. Am einfachsten geht das mit der kostenlosen Lieferung in deine AWG Filiale.
Arbeitskleidung nach Job: was du auf Bau, in der Werkstatt und im Lager brauchst
Auf dem Bau zählen Robustheit und Knieverstärkung, in der Werkstatt pflegeleichte Stoffe und viele Taschen, in Lager und Logistik Bewegungsfreiheit und Sichtbarkeit, im Garten- und Landschaftsbau Wetterschutz.
Bau und Hochbau
Robuste Arbeitshose mit Cordura®-Knien, Latzhose für Arbeiten am Boden, Softshellweste, im Winter eine 3-in-1-Thermojacke. Warnschutz, Helm und Sicherheitsschuhe stellt der Betrieb nach Vorschrift.
Handwerk: Schreiner, Elektriker, SHK
Latzhose oder Stretch-Bundhose mit Holster- und Seitentaschen, Flanellhemd oder Langarmshirt, darüber eine Weste. SHK steht für Sanitär, Heizung, Klima.
Maler und Lackierer
Traditionell in Weiß: weiße Latzhose oder Bundhose, dazu helle Shirts. Bei AWG gibt es Arbeitshosen und Latzhosen auch in Weiß.
Werkstatt und KFZ
Dunkle Farben wie Schwarz, Anthrazit oder Navy, auf denen Öl nicht sofort auffällt, pflegeleichtes Mischgewebe, dazu ein robustes Sweatshirt. KFZ steht für Kraftfahrzeug.
Lager, Logistik, Zustellung
Leichte Stretch-Hose oder Arbeitsshorts, Neon-T-Shirt, Softshelljacke mit Reflexelementen für frühe Touren. Viel Bewegung, viel Laufen – Stretch ist hier Pflicht.
Garten- und Landschaftsbau (GaLaBau)
Robuste lange Hose gegen Dornen und Äste, Wendejacke oder Softshell, im Sommer atmungsaktive Shirts mit langem Arm gegen Sonne. Für Arbeiten mit der Kettensäge ist zertifizierte Schnittschutzkleidung Pflicht.
Landwirtschaft und Hof
Latzhose, Thermohemd mit Kapuze, gefütterte Wendejacke, Workwear-Jeans. Farben wie Oliv, Grün und Camouflage sind hier beliebt, weil Erde und Staub kaum auffallen.
Heimwerken, Hobby, Umzug
Auch privat lohnt sich Arbeitskleidung: Eine günstige Arbeitshose schützt deine Jeans vor Farbe, Mörtel und Rissen und hat Platz für Werkzeug. Plus: Arbeitskleidung sieht inzwischen richtig gut aus.
Auch für Frauen
Arbeitskleidung mit Damenschnitt findest du bei der Damen-Arbeitskleidung von AWG.
Arbeitskleidung nach Jahreszeit: vom Hitzesommer bis zum Frosttag
Das Zwiebelprinzip ist der Schlüssel: mehrere dünne Schichten statt einer dicken Jacke. So passt du dich an, wenn es mittags wärmer wird oder du von draußen in die Halle wechselst.
Frühling
Morgens kalt, mittags mild – jetzt ist Softshell-Zeit.
- Stretch-Arbeitshose
- Langarmshirt oder Flanellhemd
- Softshell-Weste oder -Jacke
Sommer
Luft ran lassen, aber die Sonne nicht unterschätzen.
- Arbeitsshorts oder 3/4-Hose
- Baumwoll-T-Shirts, gern in Neon für bessere Sichtbarkeit
- Leichtes Langarmshirt und Cap als Sonnenschutz bei langer Arbeit draußen
Herbst
Wind, Regen, früh dunkel – jetzt zählen Wetterschutz und Sichtbarkeit.
- Softshell-Arbeitshose mit Reflexdetails
- Strickfleecejacke oder Wendejacke mit Sherpa-Futter
- Arbeitsjacke mit Kapuze und Reflektoren
Winter
Drei Schichten, warme Enden – dann hältst du auch den Frosttag durch.
- Basis: Funktionsunterwäsche oder langes Thermo-Unterhemd und lange Unterhose
- Mitte: Thermohemd mit Teddyfutter oder Fleecejacke
- Außen: 3-in-1-Thermojacke, dazu Handschuhe, Mütze und warme Socken
Das Zwiebelprinzip in drei Schichten
- Basisschicht: leitet Schweiß von der Haut weg. Funktionsunterwäsche trocknet schneller als Baumwolle – wichtig, wenn du zwischendurch stillstehst.
- Wärmeschicht: Fleece, Thermohemd oder Sweatshirt speichern Wärme.
- Schutzschicht: Softshell oder Jacke halten Wind und Nässe draußen.
Welche Arbeitskleidung passt zu mir? Die wichtigsten Vergleiche
Latzhose für Bodenarbeit und Kälte, Bundhose für Flexibilität. Softshell für Übergangszeiten, 3-in-1-Jacke für den Winter, Weste für Bewegung ohne Ärmel.
Bundhose vs. Latzhose
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| Kriterium | Bundhose | Latzhose |
|---|---|---|
| Sitz beim Knien und Bücken | Kann rutschen, Rücken wird frei | Sitzt fest, Rücken bleibt bedeckt |
| Stauraum | Hosentaschen, Cargo- und Holstertaschen | Zusätzlich Brusttasche am Latz |
| An- und Ausziehen, Toilettengang | Schnell | Umständlicher |
| Temperatur | Luftiger, gut im Sommer | Wärmer, gut im Winter |
| Bei Bauch | Bund kann drücken | Kein Druck auf den Bauch |
| Ideal für | Logistik, Montage, Werkstatt, Alltag | Maler, Schreiner, Fliesenleger, Landwirtschaft |
Arbeitsjacken im Vergleich
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| Jackentyp | Wärme | Wetterschutz | Bewegung | Beste Zeit |
|---|---|---|---|---|
| Arbeitsweste (Softshell) | Mittel am Rumpf | Wind- und wasserabweisend | Sehr hoch | Frühling, Herbst, als Zwischenschicht |
| Softshelljacke | Leicht bis mittel | Wind- und wasserabweisend | Hoch | Frühling, Herbst |
| Fleece- oder Strickfleecejacke | Mittel | Gering | Hoch | Milde Tage, als Zwischenschicht |
| Wendejacke mit Sherpa-Futter | Mittel bis hoch | Mittel | Mittel | Herbst, milder Winter |
| 3-in-1- oder 4-in-1-Jacke | Variabel | Wind- und wasserabweisend | Mittel | Herbst bis Frühling |
| Thermo-Arbeitsjacke | Hoch | Wind- und wasserabweisend | Mittel | Winter |
Shorts, 3/4-Hose oder lange Hose?
- Shorts: maximale Kühlung – für Lager, Halle, Garten und Arbeiten ohne Knien.
- 3/4-Hose: Knie bleiben beim Hinknien bedeckt – der Kompromiss für warme Tage.
- Lange Hose: Pflicht bei Arbeiten mit Maschinen, Funkenflug, Dornen oder rauem Untergrund.
Trends bei Arbeitskleidung: Workwear, die auch nach Feierabend funktioniert
Arbeitskleidung wird bequemer, farbiger und alltagstauglicher: Stretch-Materialien, Neon-Kontraste, Camouflage und Erdtöne, Workwear-Jeans und Multifunktionsjacken prägen die Saison.
Stretch überall
4-Wege-Stretch und „Superflex“-Materialien sind bei Hosen und Shorts inzwischen Standard. Wer einmal darin gekniet hat, will nicht mehr zurück.
Neon trifft Dunkel
Schwarz, Anthrazit oder Navy mit Neongelb oder Neonorange an Reißverschlüssen, Nähten und Paspeln – sieht stark aus und macht dich sichtbarer.
Camouflage, Oliv und Sand
Erdtöne und Tarnmuster sind aus dem Outdoor-Bereich in die Arbeitskleidung gewandert – praktisch, weil man Staub und Erde kaum sieht.
Workwear-Jeans und Denim-Shorts
Robuster Denim mit Hammerschlaufe und Cargotasche verbindet Baustelle und Alltag.
Eine Jacke, viele Funktionen
3-in-1-, 4-in-1- und Wendejacken ersetzen zwei oder drei Einzeljacken – weniger im Schrank, mehr im Einsatz.
Workwear als Streetstyle
Flanellhemden, Sherpa-Jacken, Cargo-Shorts und Sprüche-Shirts werden längst auch privat getragen. Gute Arbeitskleidung ist Stil, nicht nur Pflicht.
Trendaussagen sind saisonabhängig. Stand dieses Abschnitts: . Neue Teile findest du unter Neuheiten für Herren.
Arbeitskleidung richtig waschen, pflegen und reparieren
Taschen leeren, Verschlüsse schließen, auf links drehen, stark verschmutzte Teile getrennt waschen und die Temperatur nach dem Pflegeetikett wählen. Softshell, Fleece und Reflektoren vertragen keinen Weichspüler und keine große Hitze.
Vor der Wäsche: 5 Schritte
- Taschen leeren. Schrauben, Nägel und Bleistifte beschädigen Trommel und Stoff.
- Grob ausklopfen oder abbürsten. Trockener Dreck, Staub und Späne gehören nicht in die Maschine.
- Reißverschlüsse und Klett schließen. Offene Klettverschlüsse ziehen Fäden aus anderen Teilen.
- Auf links drehen. Das schont Farbe, Drucke und Reflektoren.
- Sortieren. Stark verschmutzte Arbeitskleidung getrennt von Alltagswäsche waschen; Teile mit vielen Verschlüssen ins Wäschenetz.
Flecken-Guide für die Baustelle
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| Fleck | Vorbehandlung | Was du vermeiden solltest |
|---|---|---|
| Öl und Fett | Spülmittel oder Gallseife einmassieren, einwirken lassen, dann waschen | Heißes Wasser vor der Vorbehandlung |
| Erde und Lehm | Trocknen lassen, ausbürsten, dann kalt vorspülen | Nass verreiben |
| Wandfarbe (wasserbasiert) | Frisch sofort mit kaltem Wasser ausspülen | Antrocknen lassen |
| Mörtel, Beton, Gips | Vollständig trocknen lassen, dann abklopfen und ausbürsten | Im feuchten Zustand verreiben |
| Blut | Mit kaltem Wasser auswaschen | Warmes Wasser – es fixiert Eiweiß |
| Harz | Anfrieren lassen und abkratzen, Reste mit etwas Speiseöl lösen, dann Spülmittel | Reiben, solange es weich ist |
Pflege nach Material
- Mischgewebe-Hosen: vertragen oft höhere Temperaturen – das Etikett sagt dir, wie hoch.
- Stretch und Softshell: niedrige Temperatur, kein Weichspüler, möglichst lufttrocknen. Weichspüler legt sich auf die Fasern und mindert Elastizität und Atmungsaktivität.
- Fleece und Teddyfutter: im Wäschenetz, wenig schleudern – so bilden sich weniger Knötchen.
- Reflektoren und Drucke: auf links waschen, nicht direkt bügeln, keine hohe Trocknerhitze.
- Workwear-Jeans und Flanell: auf links, nicht zu heiß – Baumwolle kann sonst einlaufen.
Reparieren statt wegwerfen
Ein kleiner Riss an der Tasche oder eine offene Naht im Schritt ist kein Grund für eine neue Hose. Früh geflickt, hält sie oft noch Monate. Checke deine Arbeitskleidung regelmäßig: Knie durchgescheuert, Reißverschluss hakt, Reflektor löst sich? Dann reparieren oder ersetzen – vor allem, wenn die Sichtbarkeit leidet. Langes Tragen ist übrigens auch der größte Beitrag zur Nachhaltigkeit.
Arbeitskleidung, Arbeitgeber und Steuer: die wichtigsten Regeln
Persönliche Schutzausrüstung muss immer der Arbeitgeber stellen und bezahlen. Für normale Arbeitskleidung gibt es keine allgemeine Pflicht – es sei denn, Vertrag, Tarif, Betriebsvereinbarung oder Hygieneregeln sehen etwas anderes vor. Typische Berufskleidung kann steuerlich als Werbungskosten zählen.
Wer muss was bezahlen?
- PSA: Der Arbeitgeber muss sie kostenlos bereitstellen und darf die Kosten nicht auf dich abwälzen (Arbeitsschutzgesetz, PSA-Benutzungsverordnung).
- Vorgeschriebene Dienst- oder Berufskleidung: In der Regel trägt der Arbeitgeber die Kosten, wenn er ein bestimmtes Outfit verlangt.
- Normale Arbeitskleidung: Meist kaufst du sie selbst, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Was sagt das Finanzamt?
- Typische Berufskleidung, die praktisch nicht privat getragen werden kann, kann als Werbungskosten abgesetzt werden – inklusive Reinigung.
- Normale Kleidung, die auch in der Freizeit tragbar wäre, wird in der Regel nicht anerkannt.
- Belege aufbewahren – und im Zweifel eine Steuerberatung oder einen Lohnsteuerhilfeverein fragen.
Diese Angaben sind eine allgemeine Orientierung und keine Rechts- oder Steuerberatung. Was im Einzelfall gilt, hängt von deinem Vertrag, deiner Branche und deiner persönlichen Situation ab. Für Arbeit mit besonderen Gefahren informiert auch die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) beziehungsweise deine Berufsgenossenschaft.
Herren-Arbeitskleidung bei AWG im Überblick
Die Herren-Arbeitskleidung bei AWG gliedert sich in sechs Kategorien: Arbeitshosen, Arbeitsshorts, Arbeitsjacken, Arbeitswesten, Arbeitshemden sowie Arbeitsshirts & Pullover – ergänzt um passendes Zubehör aus Wäsche und Accessoires.
Die Kategorien
Passt dazu
Marken für Arbeitskleidung bei AWG
Die Herren-Arbeitskleidung bei AWG kommt unter anderem von Worker, CAT, HERO by John Medoox und Uncle Sam – von der günstigen Basis-Latzhose bis zur Workwear-Jeans mit Cordura®-Knien.
Worker
Das breiteste Arbeitskleidungs-Sortiment bei AWG: Bund- und Latzhosen, 4-Wege-Stretch-Hosen, Softshellhosen, Arbeitsshorts, Thermo- und Multifunktionsjacken, Softshellwesten, Flanell- und Thermohemden, Sweatshirts und Neon-T-Shirts. Typisch sind kontrastfarbige Neondetails, Reflektoren und Cordura®-Verstärkungen.
CAT
Robuste Arbeitsshorts im Materialmix mit herausnehmbaren Holstertaschen sowie T-Shirts mit Logo- und Grafikprint – Workwear mit markantem Look.
HERO by John Medoox
Workwear-Jeans mit Hammerschlaufe und verstärkten Knien, Arbeitslatzhosen mit Cordura®-Einsätzen, Arbeitshosen, 3/4-Hosen, Cargo- und Denim-Shorts sowie Outdoor-Hemden und T-Shirts.
Uncle Sam
Arbeitsshorts im Camouflage-Look – für alle, die es im Sommer etwas lässiger mögen.
Das Markenangebot kann sich saisonal ändern. Stand: . Über den Filter „Marke“ auf dieser Seite siehst du jederzeit das aktuelle Angebot.
AWG: Unternehmen, Filialen und Service
AWG ist ein 1969 gegründeter deutscher Textileinzelhändler (AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH) mit mehr als 3,5 Millionen Stammkundinnen und Stammkunden, rund 250 Filialen, über 100 Marken und einem Sortiment aus Damen-, Herren- und Kindermode, Wohntextilien sowie Arbeitskleidung.
Wer AWG ist
AWG wurde 1969 gegründet, betreibt rund 250 Filialen in Deutschland und zählt mit mehr als 3,5 Millionen treuen Stammkundinnen und Stammkunden zu den größten Modehändlern des Landes. Neben Herrenmode, Damenmode und Kindermode umfasst das Sortiment Wohntextilien und Dekoration, Trachtenmode und Arbeitskleidung. Der Anspruch: Mode, die den Alltag der ganzen Familie begleitet, mit einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr dazu unter Über uns und in der Unternehmensgeschichte.
Nicht zu verwechseln
Die Abkürzung „AWG“ wird in Deutschland mehrfach verwendet – unter anderem für Abfallwirtschaftsgesellschaften, Wohnungsgenossenschaften und das Außenwirtschaftsgesetz. Diese Seite bezieht sich ausschließlich auf den Modehändler AWG – die AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH mit dem Onlineshop awg-mode.de. Gesucht wird das Unternehmen als „AWG“, „AWG Mode“ und „AWG Mode Center“ beziehungsweise „AWG-Modecenter“ – gemeint ist in allen Fällen dasselbe Unternehmen. AWG ist weder ein Entsorgungsunternehmen noch eine Genossenschaft noch ein Gesetz – und auch kein Hersteller von zertifizierter Schutzausrüstung.
Online kaufen, Filiale nutzen
- Versand: per DHL, in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen. Details unter Versand & Lieferung.
- Rücksendung: kostenfrei innerhalb von 14 Tagen, siehe Retouren.
- Filiallieferung: kostenlose Lieferung in die Wunschfiliale – ideal, um Arbeitshosen in zwei Größen anzuprobieren. Zum Filialfinder.
- Bezahlen: unter anderem PayPal, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung, siehe Zahlungsarten.
- Vorteile: AWG Card und Newsletter mit Rabatt zur Anmeldung.
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Der Kundenservice ist montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 09:00 bis 12:00 Uhr unter 0711 – 72 52 30 42 04 erreichbar (regulärer Festnetztarif, Mobilfunktarif ggf. abweichend). Schriftlich über das Kontaktformular, Antworten auf Standardfragen im FAQ-Bereich.
Häufige Fragen zu Arbeitskleidung
Was zählt alles zu Arbeitskleidung?
Zu Arbeitskleidung zählt alles, was du bei der Arbeit trägst, um deine Alltagskleidung zu schonen und bequem sowie funktional arbeiten zu können: Arbeitshosen und Latzhosen, Arbeitsshorts, Arbeitsjacken, Arbeitswesten, Arbeitshemden sowie Arbeitsshirts und Pullover.
Was ist der Unterschied zwischen Arbeitskleidung, Berufskleidung und Schutzkleidung?
Arbeitskleidung schont die eigene Kleidung und macht die Arbeit bequemer. Berufskleidung ist typisch für einen Beruf oder ein Unternehmen, etwa eine einheitliche Teamkleidung. Schutzkleidung gehört zur Persönlichen Schutzausrüstung (PSA): Sie schützt nachweislich vor einer bestimmten Gefahr, ist nach einer Norm geprüft und trägt eine CE-Kennzeichnung (Conformité Européenne). Die Arbeitskleidung bei AWG ist Arbeits- und Berufskleidung, keine zertifizierte Schutzkleidung.
Ersetzen Neon- und Reflexdetails eine Warnschutzkleidung?
Nein. Neonfarbene Akzente und Reflektoren machen dich in der Dämmerung und bei schlechtem Wetter besser sichtbar. Wo Warnschutzkleidung vorgeschrieben ist, etwa an Straßen oder Gleisen, brauchst du aber Kleidung, die nach der Norm EN ISO 20471 (Europäische Norm, International Organization for Standardization) geprüft und entsprechend gekennzeichnet ist.
Muss der Arbeitgeber Arbeitskleidung stellen?
Für normale Arbeitskleidung gibt es keine allgemeine gesetzliche Pflicht. Eine Pflicht kann sich aber aus dem Arbeits- oder Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder Hygienevorschriften ergeben. Schreibt der Arbeitgeber ein bestimmtes Outfit vor, trägt er in der Regel auch die Kosten. Persönliche Schutzausrüstung muss der Arbeitgeber immer kostenlos bereitstellen (Arbeitsschutzgesetz und PSA-Benutzungsverordnung). Im Einzelfall helfen Betriebsrat, Gewerkschaft oder eine Rechtsberatung weiter.
Kann ich Arbeitskleidung von der Steuer absetzen?
Typische Berufskleidung, die sich praktisch nicht privat tragen lässt, kann als Werbungskosten zählen – ebenso Kosten für deren Reinigung. Kleidung, die du genauso in der Freizeit tragen könntest, erkennt das Finanzamt in der Regel nicht an, auch wenn du sie nur bei der Arbeit anziehst. Das ist eine allgemeine Einordnung, keine Steuerberatung; im Zweifel klärt das eine Steuerberatung oder ein Lohnsteuerhilfeverein.
Wie viele Arbeitshosen und Shirts brauche ich?
Eine bewährte Faustregel sind drei Garnituren: eine trägst du, eine ist in der Wäsche, eine liegt sauber bereit. Bei starker Verschmutzung, täglichem Wechsel oder Schichtarbeit rechnest du mit vier bis fünf Shirts und mindestens drei Hosen.
Bundhose oder Latzhose – was ist besser?
Die Bundhose ist flexibler, schneller an- und ausgezogen und im Sommer luftiger. Die Latzhose rutscht beim Bücken und Knien nicht, schützt den Rücken vor Zugluft und bietet eine zusätzliche Brusttasche. Wer viel am Boden oder über Kopf arbeitet, fährt meist mit der Latzhose besser.
Welches Material ist bei Arbeitshosen am robustesten?
Sehr strapazierfähig ist ein Mischgewebe aus rund 65 Prozent Polyester und 35 Prozent Baumwolle, vor allem mit verstärkten Einsätzen aus Cordura® an Knien und Taschen. Für maximale Bewegungsfreiheit sind Stretch-Gewebe aus Polyamid mit Elasthan ideal, für einen klassischen Look robuste Workwear-Jeans aus Baumwolle.
Wie wasche ich Arbeitskleidung richtig?
Taschen leeren, Reißverschlüsse und Klettverschlüsse schließen, auf links drehen und stark verschmutzte Teile getrennt waschen. Die Temperatur richtet sich nach dem Pflegeetikett. Softshell, Fleece und Teile mit Reflektoren wäschst du ohne Weichspüler und bei niedriger Temperatur; hohe Hitze im Trockner oder beim Bügeln kann Reflektoren und Beschichtungen beschädigen.
Welche Arbeitskleidung ist im Winter sinnvoll?
Im Winter hilft das Zwiebelprinzip: eine Basisschicht wie Funktionsunterwäsche, darüber ein Thermohemd oder eine Fleecejacke und außen eine wind- und wasserabweisende 3-in-1-Thermojacke. Dazu kommen eine Softshellhose, Handschuhe und eine Mütze.
Welche Größe brauche ich bei Arbeitshosen?
Miss deinen Bundumfang in Höhe des Hosenbunds und deine Innenbeinlänge und gleiche beides mit der Größentabelle für Herren ab. Neben Normalgrößen gibt es untersetzte Größen für kürzere Beine bei mehr Bauchumfang und schlanke Größen für große, schlanke Männer. Teste die Hose in der Hocke: Sie darf im Schritt und am Rücken nicht spannen.
Welche Marken für Arbeitskleidung gibt es bei AWG?
Im Bereich Herren-Arbeitskleidung führt AWG unter anderem Worker, CAT, HERO by John Medoox und Uncle Sam. Das Sortiment reicht von Arbeitshosen, Latzhosen und Workwear-Jeans über Arbeitsshorts bis zu Funktionsjacken, Westen, Thermohemden und Arbeitsshirts.
Kann ich Arbeitskleidung online bestellen und in der Filiale abholen?
Ja. AWG liefert Bestellungen kostenlos in deine Wunschfiliale – praktisch, wenn du Arbeitshosen in zwei Größen anprobieren willst. Alternativ kommt die Ware per DHL in der Regel in 1–3 Werktagen, und Rücksendungen sind innerhalb von 14 Tagen kostenfrei. Details: Versand & Lieferung und Retouren.
Wofür steht AWG?
AWG steht hier für die AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH, einen 1969 gegründeten deutschen Textileinzelhändler mit rund 250 Filialen und dem Onlineshop awg-mode.de. Das Unternehmen ist als „AWG“, „AWG Mode“ und „AWG Mode Center“ (auch „AWG-Modecenter“) bekannt. Die Abkürzung „AWG“ wird daneben von anderen Organisationen und für das Außenwirtschaftsgesetz verwendet – gemeint ist hier ausschließlich der Modehändler.
Arbeitskleidung bei AWG: die Fakten im Überblick
Die wichtigsten Angaben zu dieser Seite, zum Sortiment und zum Anbieter – kompakt und nachschlagbar.
- Arbeitskleidung
- Kleidung für die Arbeit, die die private Kleidung schont sowie robust, bequem und funktional ist; keine zertifizierte Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
- Was diese Seite ist
- Kategorie- und Ratgeberseite „Arbeitskleidung für Herren“ im Onlineshop awg-mode.de
- Anbieter
- AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH, Deutschland
- Auch bekannt als
- AWG, AWG Mode, AWG Mode Center (auch AWG-Modecenter)
- Gegründet
- 1969; rund 250 Filialen in Deutschland
- Kategorien
- Arbeitshosen, Arbeitsshorts, Arbeitsjacken, Arbeitswesten, Arbeitshemden, Arbeitsshirts & Pullover
- Marken
- unter anderem Worker, CAT, HERO by John Medoox, Uncle Sam
- Größen
- Normalgrößen, untersetzte und schlanke Größen, Buchstabengrößen S bis XXXXL, Hemden nach Kragenweite
- Typische Materialien
- Polyester-Baumwoll-Mischgewebe, Polyamid mit Elasthan, Baumwolle, Denim, Flanell, Softshell, Fleece, Cordura®-Verstärkungen
- Einsatzbereiche
- Bau, Handwerk, Werkstatt, Lager und Logistik, Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft, Heimwerken
- Kaufkanäle
- Onlineshop awg-mode.de, AWG App, stationäre Filialen
- Versand & Rückgabe
- DHL-Versand in 1–3 Werktagen, kostenfreie Rücksendung innerhalb 14 Tagen, kostenlose Filiallieferung
- Stand dieser Seite
Redaktion, Aktualität und Zuständigkeit
Herausgeber: AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH · Verantwortlich: Redaktion AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH · Version: 1.0 · Zuletzt redaktionell geprüft: · Prüfzyklus: halbjährlich sowie bei Sortiments- oder Serviceänderungen.
Angaben zu Sortiment, Marken, Größen, Versand und Rückgabe beziehen sich auf den Onlineshop awg-mode.de; verbindlich sind die Angaben auf den jeweiligen Produkt- und Service-Seiten (Versand & Lieferung, Retouren, Zahlungsarten, AGB). Beratungsinhalte zu Passform, Material, Pflege, Arbeitsrecht und Steuer sind allgemeine Orientierung; im Zweifel gelten das Pflegeetikett, die Vorgaben deines Arbeitgebers und die Auskunft einer Fachberatung. Die hier angebotene Arbeitskleidung ist keine zertifizierte Persönliche Schutzausrüstung. Korrekturhinweise nimmt die Redaktion über das Kontaktformular entgegen.