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Schnell sein lohnt sich
Günstige Damenmode bei AWG: Passform, Stoffe, Farben und das komplette Sortiment
Der Schrank ist voll und trotzdem passt nichts zusammen? Dann bist du hier richtig. Hier steht, was beim Kauf von Damenmode wirklich hilft: welche Schnitte zu welcher Figur passen, wie du deine Größe sicher bestimmst, welche Stoffe was aushalten und welche Farben zusammenspielen. Und darunter wartet das komplette Damen-Sortiment von AWG – zu Preisen, bei denen ein kompletter Look immer noch weniger kostet als anderswo ein einzelnes Teil.
Günstige Damenmode online kaufen geht bei AWG für Alltag, Beruf, Sport, Feiern und Tracht – in einem breiten Größenspektrum inklusive großer Größen und von über 100 Marken. Bestellen kannst du rund um die Uhr, zurückschicken innerhalb von 14 Tagen kostenfrei, und die Lieferung in deine Wunschfiliale kostet nichts extra.
Welche Basics brauche ich wirklich im Kleiderschrank?
Mit zwölf gut sitzenden Basisteilen in abgestimmten Farben lassen sich über 30 Outfits kombinieren. Basics zahlen sich aus, weil sie mehrfach pro Woche funktionieren – Trendteile ergänzt du danach gezielt.
Der Trick an einer Basis-Garderobe (oft „Capsule Wardrobe“ genannt, also ein kleiner, aufeinander abgestimmter Kleiderschrank) ist nicht Verzicht, sondern Kombinierbarkeit: Wenn zwei bis drei Grundfarben und ein Akzentton zusammenpassen, funktioniert morgens fast jede Kombination – ohne Nachdenken.
Oberteile
- 2 × unifarbene T-Shirts oder Tops (weiß, schwarz)
- 1 × gestreiftes Shirt als „stiller Print“
- 1 × Bluse für Büro und Abend
- 1 × feiner Pullover zum Drüber- und Druntertragen
Unterteile
Darüber
- 1 × Übergangsjacke für Wind und Nieselregen
- 1 × Mantel oder Parka für den Winter
- 1 × Cardigan oder Blazer als „dritte Schicht“
- 1 × Paar neutrale Schuhe, die zu allem passen
Fünf Kombinationen aus genau diesen Teilen
- Alltag, unkompliziert: T-Shirt + Jeans + Sneaker + Cardigan.
- Büro: Bluse + Stoffhose + Blazer + flache Schuhe. Ein Gürtel macht die Silhouette klarer.
- Abends aus: Kleid + Blazer + auffällige Ohrringe. Gleiche Basis, anderes Signal.
- Wochenende, kühl: Pullover + Midirock + Stiefeletten + blickdichte Strumpfhose.
- Unterwegs: Streifenshirt + Jeans + Parka + Crossbody-Tasche.
Der Fehler, den fast alle machen
Basics werden zu oft nach Preis gekauft und nicht nach Passform. Ein Shirt, dessen Schulternaht auf der Schulterkante sitzt, sieht auch nach dem zehnten Waschgang gut aus – eines mit hängender Naht wirkt schon am ersten Tag zu groß. Achte zuerst auf Schulter, Bundhöhe und Ärmellänge, dann auf alles andere.
Welcher Schnitt passt zu meiner Figur?
Der Figurtyp beschreibt das Verhältnis von Schulter, Taille und Hüfte und hilft dabei, Schnitte schneller einzugrenzen. Er ist eine Orientierungshilfe, keine Regel: Über die Passform entscheidet am Ende, ob ein Teil an Schulter, Taille und Länge sitzt.
Um deinen Typ einzuordnen, brauchst du drei Maße: Schulterbreite (bzw. Oberweite), Taille an der schmalsten Stelle und Hüfte an der breitesten. Wichtiger als das Etikett ist die Frage, welche Proportion du betonen möchtest – Mode darf hier Spaß machen und nicht nach Vorschrift funktionieren.
Figurtypen und Passform im Überblick
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| Figurtyp | Merkmal | Passt gut | Eher schwierig |
|---|---|---|---|
| A-Typ (Birne) | Hüfte breiter als Schulter | A-Linien-Rock, Bootcut, Oberteile mit Struktur | Enge, hüftlange Oberteile |
| V-Typ | Schulter breiter als Hüfte | V-Ausschnitt, weite Hosen, Röcke mit Volumen | Schulterpolster, Puffärmel |
| H-Typ | Gerade Linie, wenig Taille | Gürtel, Wickelkleid, Lagenlook | Formlose Oversize-Teile |
| X-Typ (Sanduhr) | Schmale Taille, ausgewogene Proportion | Taillierte Schnitte, High Waist, Etuikleid | Kastige Schnitte |
| O-Typ (Apfel) | Volumen in der Körpermitte | Empire-Schnitt, fließende Tunika, gerade Hose | Enge Bündchen auf Taillenhöhe |
Ausführlich mit Beispielen:
A-Typ (Birne)
Hüfte breiter als Schulter, oft schmale Taille.
A-Linien-Röcke, Bootcut- und Wide-Leg-Hosen, Oberteile mit Struktur oder Print
Enge, hüftlange Oberteile ohne Kontrast oben
V-Typ (umgekehrtes Dreieck)
Kräftige Schulter- und Brustpartie, schmalere Hüfte.
V-Ausschnitte, weite Hosen, Röcke mit Volumen, dunkle Oberteile
Schulterpolster, breite Karree-Ausschnitte, Puffärmel
H-Typ (gerade Linie)
Schulter, Taille und Hüfte ähnlich breit.
Gürtel, Wickelkleider, Lagenlooks, Jacken mit Taillennaht
Formlose Oversize-Teile von Kopf bis Fuß
X-Typ (Sanduhr)
Schulter und Hüfte ausgewogen, deutlich schmalere Taille.
Taillierte Schnitte, High-Waist-Hosen, Wickel- und Etuikleider
Kastige Schnitte, die die Taille komplett kaschieren
O-Typ (Apfel)
Volumen in der Körpermitte, häufig schlanke Beine.
Fließende Tuniken, Empire-Schnitte, V-Ausschnitte, gerade Hosen
Enge Bündchen auf Taillenhöhe, steife Stoffe
Kurz- oder Langgrößen
Unabhängig vom Typ entscheidet die Körperlänge über die Wirkung.
Kurzgrößen bei Körpergrößen unter ca. 165 cm, Langgrößen ab ca. 176 cm
Umgeschlagene Säume als Dauerlösung
Drei Regeln, die mehr bringen als jeder Figurtyp
- Die Schulter entscheidet. Schulternähte gehören auf die Schulterkante. Sie lässt sich am schlechtesten ändern – Länge und Weite dagegen leicht.
- Eine Kontrastachse reicht. Weit oben, schmal unten – oder umgekehrt. Beides weit wirkt schnell unstrukturiert, beides eng schnell angestrengt.
- Länge schlägt Größe. Ein Rock, der 3 cm zu lang ist, wirkt größer als eine ganze Konfektionsgröße Unterschied. Der Saum sollte an der schmalsten Stelle des Beins enden.
Welche Größe habe ich – und wie messe ich richtig?
Deutsche Konfektionsgrößen für Damen laufen üblicherweise von 32 bis 52, große Größen beginnen ab Größe 44. Für die Einordnung misst du Oberweite, Taille und Hüfte und gleichst sie mit der Größentabelle für Damen ab.
So misst du richtig
- Oberweite: Maßband waagerecht über die stärkste Stelle der Brust, nicht straff ziehen.
- Taille: an der schmalsten Stelle, meist ein bis zwei Fingerbreit über dem Bauchnabel.
- Hüfte: an der breitesten Stelle von Po und Hüfte, etwa 20 cm unter der Taille.
- Innenbeinlänge: vom Schritt bis zum Knöchel – das ist die L-Angabe bei Jeans.
Miss in Unterwäsche und ohne Schuhe, am besten von jemandem, der dir hilft. Wenn zwei Maße in unterschiedliche Größen fallen, richte dich nach dem größeren Wert – enger machen ist einfacher als weiter.
Größenvergleich Damen: Deutschland, EU, UK und USA
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| DE | EU | UK | US | Buchstabe |
|---|---|---|---|---|
| 32 | 34 | 6 | 2 | XXS |
| 34 | 36 | 8 | 4 | XS |
| 36 | 38 | 10 | 6 | S |
| 38 | 40 | 12 | 8 | M |
| 40 | 42 | 14 | 10 | L |
| 42 | 44 | 16 | 12 | XL |
| 44 | 46 | 18 | 14 | XXL |
| 46 | 48 | 20 | 16 | 3XL |
| 48 | 50 | 22 | 18 | 4XL |
| 50 | 52 | 24 | 20 | 5XL |
| 52 | 54 | 26 | 22 | 6XL |
Europaweit beschreibt die Norm EN 13402, wie Bekleidungsgrößen gekennzeichnet werden – in der Praxis halten sich die Länder aber an ihre gewachsenen Zählweisen. Die Systematik dahinter ist simpel: Die EU-Zählung (französisch-italienisch) liegt zwei Schritte über der deutschen Größe, die US-Größe ergibt sich aus der EU-Größe minus 32, und die UK-Größe ist die US-Größe plus 4. Buchstabengrößen sind dagegen nicht genormt – sie fallen je nach Marke um eine bis zwei Größen unterschiedlich aus. Im Zweifel gilt immer die Größentabelle für Damen mit den konkreten Zentimeterwerten.
Die Maße hinter den Größen
Diese Zentimeterwerte liegen den Damengrößen bei AWG zugrunde. Sie sind der zuverlässigste Abgleich, weil sie unabhängig von Buchstaben und Ländersystemen funktionieren.
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| Größe | Oberweite | Taille | Hüfte | Innenbein |
|---|---|---|---|---|
| 36 / S | 91 | 74 | 98 | 78 |
| 38 / M | 95 | 78 | 102 | 78 |
| 40 / L | 99 | 82 | 106 | 78 |
| 42 / XL | 105 | 88 | 112 | 78 |
| 44 / XXL | 111 | 94 | 118 | 78 |
| 46 / 3XL | 117 | 100 | 124 | 78 |
| 48 / 4XL | 123 | 106 | 130 | 78 |
| 50 / 5XL | 129 | 112 | 136 | 78 |
| 52 / 6XL | 135 | 118 | 142 | 78 |
Beide Übersichten sowie die Tabellen für Hosen, Jeans und Wäsche stehen gesammelt auf der Größentabelle für Damen.
Kurzgrößen, Langgrößen und untersetzte Größen
Neben der normalen Größe gibt es Sondergrößen, die auf die Körperlänge reagieren. Sie werden meist so gebildet: Kurzgrößen sind die halbierte Normalgröße (aus 40 wird 20), Langgrößen die Normalgröße plus 50 (aus 40 wird 90). Wer klein ist, gewinnt damit die richtige Ärmel- und Schrittlänge, ohne dass die Weite leidet.
Große Größen ab 44
Große Größen sind keine hochskalierten Standardgrößen, sondern eigene Schnitte mit veränderten Proportionen: mehr Weite an Brust und Hüfte, angepasste Armlöcher, tiefer sitzende Taillennähte. Bei AWG findest du dafür eine eigene Kategorie mit großen Größen für Damen, unter anderem mit Hosen, Blusen und Kleidern & Tuniken.
Jeansgrößen: W und L verstehen
Bei Jeans steht W (Waist) für den Bundumfang in Zoll und L (Length) für die Innenbeinlänge in Zoll. Faustregel: deutsche Größe geteilt durch zwei, minus sechs – aus Größe 38 wird also etwa W28. Übliche Längen sind L30 (kurz), L32 (normal) und L34 (lang). Passformen unterscheiden sich zusätzlich: Skinny liegt eng an, Slim ist gerade und schmal, Straight fällt gerade, Bootcut und Wide Leg werden nach unten weiter. Alle Varianten findest du bei den Damen-Jeans.
Welcher Stoff ist der richtige für mich?
Das Etikett verrät mehr über Tragegefühl und Haltbarkeit als jedes Foto. Naturfasern wie Baumwolle und Leinen sind atmungsaktiv, Viskose und Lyocell fallen fließend, Polyester und Polyamid sind robust und schnelltrocknend – und ein Elasthan-Anteil von 2 bis 5 Prozent sorgt für Bewegungsfreiheit.
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| Faser | Eigenschaften | Ideal für | Pflege |
|---|---|---|---|
| Baumwolle | Atmungsaktiv, hautfreundlich, saugfähig, knittert leicht | Shirts, Blusen, Jeans, Homewear | 30–40 °C, kann etwas einlaufen |
| Leinen | Sehr kühlend, reißfest, typische Knitterstruktur | Sommerhosen, Blusen, Kleider | 30 °C Schonwäsche, feucht bügeln |
| Wolle / Merino | Wärmt auch feucht, geruchsneutral, temperaturausgleichend | Pullover, Mäntel, Strickjacken | Wollwaschgang oder lüften statt waschen |
| Viskose | Fließender Fall, seidiger Griff, weniger formstabil im nassen Zustand | Blusen, Kleider, Röcke | 30 °C Feinwäsche, liegend trocknen |
| Lyocell / Tencel | Weich, glatt, feuchtigkeitsregulierend, formstabiler als Viskose | Kleider, Röcke, Hemdblusen | 30 °C, wenig Schleudern |
| Modal | Sehr weich, farbecht, formbeständig nach dem Waschen | Shirts, Wäsche, Nachtwäsche | 40 °C, pflegeleicht |
| Polyester | Robust, knitterarm, trocknet schnell, formstabil | Jacken, Sportmode, Blusen mit Print | 30–40 °C, keine hohen Temperaturen |
| Polyamid | Sehr reißfest und elastisch, leicht | Strumpfhosen, Funktionsjacken, Futter | 30 °C, nicht heiß bügeln |
| Elasthan | Bis zu sechsfach dehnbar, kehrt in die Form zurück | Beimischung in Jeans, Leggings, Shirts | Kein Weichspüler, keine Hitze |
| Cord & Denim | Schwere Baumwollgewebe, sehr strapazierfähig | Hosen, Jacken, Röcke | Auf links waschen, selten waschen |
Materialkunde: Naturfaser, Zellulosefaser, Chemiefaser
Die Materialkunde teilt Textilfasern in drei Gruppen ein, und diese Einteilung erklärt fast jede Eigenschaft auf dem Etikett:
- Naturfasern stammen direkt aus Pflanze oder Tier – Baumwolle, Leinen, Wolle, Merino und Seide. Sie sind atmungsaktiv und hautfreundlich, knittern aber stärker.
- Zellulose-Regeneratfasern werden aus Holz oder Zellstoff hergestellt: Viskose, Modal und Lyocell. Sie verbinden weichen Griff mit fließendem Fall.
- Chemie- und Funktionsfasern entstehen synthetisch: Polyester, Polyamid, Polyacryl und Elasthan. Sie sind robust, formstabil und trocknen schnell.
Welche Fasern in einem Kleidungsstück stecken, muss laut der EU-Textilkennzeichnungsverordnung auf dem Etikett stehen – mit den prozentualen Anteilen. Ein Blick darauf verrät mehr über Tragegefühl und Pflege als jedes Produktfoto.
Was der Elasthan-Anteil verrät
- 0 %: klassischer Fall, formstabil, aber weniger nachgiebig – typisch für Leinen und reine Baumwollhemden.
- 2–3 %: der Sweet Spot für Jeans und Stoffhosen: Bewegungsfreiheit, ohne dass sich das Knie ausbeult.
- 5 % und mehr: deutlich elastisch, ideal für Leggings und Sportmode – braucht dafür schonende Pflege.
Strick verstehen: Feinstrick, Grobstrick, Rippe
Feinstrick lässt sich unter Blazern und Jacken tragen und wirkt gepflegt. Grobstrick ist wärmer und optisch dominanter – dazu passen schmale Unterteile. Rippstrick liegt an und betont die Silhouette. Wie ein Pullover fällt, hängt weniger vom Preis ab als von Garnstärke und Bindung: Je dichter gestrickt, desto formstabiler bleibt das Teil. Die ganze Bandbreite gibt es bei Pullovern & Cardigans.
Welche Farben stehen mir – und wie kombiniere ich sie?
Farben wirken harmonisch, wenn sie denselben Unterton teilen – warm oder kühl. Und eine Faustregel nimmt dir morgens das Grübeln ab: 60 Prozent Grundfarbe, 30 Prozent Zweitfarbe, 10 Prozent Akzent.
Kennst du das? Du ziehst ein Teil an, das im Laden großartig aussah, und im Spiegel wirkst du plötzlich müde. Meistens liegt es nicht an dir und auch nicht am Schnitt – sondern an der Farbe direkt am Gesicht. Der schöne Teil daran: Sobald du deinen Unterton kennst, wird Einkaufen leichter. Du greifst schneller zum Richtigen und ärgerst dich seltener über Fehlkäufe.
Schnelltest: warmer oder kühler Unterton
Du brauchst nur zwei Tücher und Tageslicht am Fenster. Halte erst ein cremeweißes, dann ein reinweißes ans Gesicht und schau, wann du wacher aussiehst. Wirkt Cremeweiß freundlicher, stehen dir warme Töne wie Camel, Terracotta, Oliv und Gold. Gewinnt Reinweiß, sind kühle Töne wie Marine, Grau, Beere und Silber deine Verbündeten. Zweiter Hinweis, falls du unsicher bleibst: Schimmern die Adern am Handgelenk eher grünlich, spricht das für warm, eher bläulich für kühl.
Und falls dir das Ergebnis nicht eindeutig erscheint – völlig normal. Sehr viele Frauen liegen irgendwo dazwischen und können beide Richtungen tragen. Dann entscheidet einfach, was sich gut anfühlt.
Die vier Farbtypen in Kurzform
Frühling
Warm und hell. Aprikose, Koralle, Türkis, warmes Beige und Gold lassen dich frisch und wach wirken.
Sommer
Kühl und weich. Rauchblau, Altrosa, Lavendel, Taupe und Silber schmeicheln dir, ohne dich zu überstrahlen.
Herbst
Warm und satt. Rost, Oliv, Senf, Cognac und Waldgrün bringen deinen Teint zum Leuchten.
Winter
Kühl und klar. Schwarz, Reinweiß, Marine, Pink und Smaragd geben dir Kontrast und Präsenz.
Bitte lies das als Angebot, nicht als Regelwerk. Wenn du ein knallgelbes Kleid liebst und es dich glücklich macht, dann ist es dein Kleid – auch wenn keine Farbtabelle der Welt es dir zuordnet. Falls du einen Ton am Gesicht als anstrengend empfindest, trag ihn einfach weiter unten: als Rock, Hose oder Tasche. Wirkung behalten, Kompromiss vermieden.
Vier Kombinationen, auf die du dich verlassen kannst
Wenn morgens die Zeit fehlt, hilft ein kleines Repertoire, das ohne Nachdenken funktioniert:
- Ton in Ton: Verschiedene Helligkeiten einer Farbe, etwa Creme, Sand und Camel. Wirkt sofort durchdacht, kostet aber null Aufwand.
- Neutral plus Akzent: Marine, Grau oder Schwarz als Basis und genau eine kräftige Farbe dazu. Der Klassiker für Tage, an denen du nichts riskieren willst.
- Zwei Nachbarfarben: Töne, die auf dem Farbkreis nebeneinanderliegen – Rosé und Rot zum Beispiel. Weich, warm, ein bisschen verspielt.
- Kontrastpaar: Gegenüberliegende Farben wie Blau und Orange, eine davon nur als kleine Fläche. Für Tage, an denen du gesehen werden willst.
Muster mischen, ohne dass es laut wird
Zwei Muster vertragen sich erstaunlich gut, wenn sie unterschiedlich groß sind und eine Farbe teilen: feine Streifen zu großem Blumenprint, kleiner Punkt zu breitem Karo. Kommt ein drittes dazu, braucht das Auge eine Pause – etwa einen unifarbenen Cardigan dazwischen. Trau dich ruhig: Musterkombinationen sehen im Kopf gewagter aus als später im Spiegel.
Was ziehe ich zu welchem Anlass an?
Der Anlass bestimmt vor allem drei Dinge: den Formalitätsgrad des Materials, die Länge und die Schuhwahl. Dieselbe Jeans wirkt mit Sneaker und Shirt lässig, mit Bluse, Blazer und Stiefelette büro-tauglich.
Büro und Business
Gedeckte Farben, glatte Materialien, klare Schnitte. Eine Bluse mit Stoffhose oder Midirock, dazu Blazer oder Cardigan. Röcke und Kleider knieumspielend, Ausschnitte moderat.
Immer eine dritte Schicht dabeihaben – sie macht jeden Look formeller.
Alltag und Freizeit
Shirts und Tops, Jeans, Sweatshirts und bequeme Schuhe. Ein Gürtel oder eine Tasche geben dem Look den Rest. Wichtig ist ein Kontrast: Wenn das Oberteil weit ist, sitzt das Unterteil schmaler – oder umgekehrt.
Ein Tuch hebt selbst ein simples Shirt-Outfit.
Feiern, Hochzeit, Abend
Ein Kleid oder Jumpsuit in Midi- oder Maxilänge – luftige Sommerkleider für Gartenfeiern, wärmere Winterkleider für die kalte Jahreszeit –, glänzende Materialien in kleiner Dosis, eine kleine Tasche. Als Gast gilt: kein reines Weiß bei Hochzeiten, und immer eine leichte Jacke für den Abend einplanen.
Bequeme Schuhe zum Wechseln retten den Abend.
Sport und Outdoor
Funktionsfasern statt Baumwolle, weil sie Feuchtigkeit nach außen transportieren. Leggings, Sportshirts, Sportjacken und Fleece für kühle Tage.
Zwiebelprinzip: Funktionsunterwäsche, isolierende Schicht, wetterfeste Jacke.
Tracht und Volksfest
Klassisch besteht ein Trachtenoutfit aus Dirndl, Dirndlbluse und Schürze. Die Schleifenposition ist Tradition, nicht Pflicht: rechts gebunden steht klassisch für vergeben, links für ungebunden. Alternativen sind Trachtenröcke oder Trachtenjacken.
Wetterwechsel
Für die Übergangszeit sind leichte Jacken mit Kapuze und atmungsaktivem Material sinnvoll, für den Winter wattierte Modelle oder Wollmäntel. Entscheidend ist weniger die Dicke als die Kombination mehrerer dünner Schichten.
Was trage ich im Frühjahr und Herbst?
Übergangskleidung überbrückt die Wochen, in denen es morgens 8 und mittags 20 Grad hat. Das Prinzip sind mehrere dünne Schichten statt eines dicken Teils – so kannst du im Lauf des Tages anpassen, statt zu frieren oder zu schwitzen.
Frühjahr und Herbst sind die ehrlichsten Tests für eine Garderobe. Ein einziges Kleidungsstück kann 15 Grad Temperaturunterschied nicht abfangen, drei dünne Schichten schon: ein atmungsaktives Oberteil direkt auf der Haut, ein wärmender Zwischenlayer aus Strick oder Sweat und außen eine leichte Jacke, die Wind und Nieselregen abhält. Genau dafür ist die Kategorie Übergangskleidung für Damen zusammengestellt.
Die Bausteine im Einzelnen
Drei Regeln für die Übergangszeit
- Baumwolle direkt auf der Haut nur, wenn du trocken bleibst. Wird sie feucht, kühlt sie aus. Bei Bewegung ist eine Funktionsfaser die bessere erste Schicht.
- Die Jacke darf ruhig knapp sitzen. Sie soll nur Wind abhalten – die Wärme kommt aus der Schicht darunter und lässt sich leichter austauschen.
- Plane Ablegbarkeit ein. Was du mittags ausziehst, musst du tragen. Ein Cardigan lässt sich in die Tasche stecken, ein Wollmantel nicht.
Welche Trends lohnen sich gerade für mich?
Prägend sind derzeit weite Hosensilhouetten, kastige Oberteile mit klarer Schulter, warme Erdtöne neben klarem Marine sowie viel gestrickte Struktur. Sinnvoll ist eine Faustregel: höchstens zwei Trendteile pro Saison, der Rest bleibt Basis.
Silhouetten
Wide-Leg- und Barrel-Formen bei Hosen, hohe Bundhöhen, Midi- statt Minilängen und Oberteile, die an der Schulter Struktur haben und darunter locker fallen. Wer schmale Jeans mag, ergänzt sie mit einem weiteren Oberteil – Kontrast bleibt das Prinzip.
Farben und Muster
Ruhige Erdtöne (Sand, Cognac, Oliv, Schoko) treffen auf klare Kontraste wie Marine, Weiß und Kirschrot. Bei Mustern dominieren feine Streifen, Animal-Prints in gedeckten Varianten und florale Designs in verkleinertem Maßstab.
Materialien
Weicher Strick, Cord, Denim in kräftigen Waschungen und Materialien mit sichtbarer Struktur wie Musselin oder Waffelpiqué. Glanz kommt punktuell dazu – als Bluse, nicht als kompletter Look.
Trendteile klug kaufen: die 3-Fragen-Regel
Trends machen am meisten Spaß, wenn sie nicht das halbe Monatsbudget kosten. Bevor etwas in den Warenkorb wandert, stell dir diese drei Fragen:
- Passt es zu mindestens drei Teilen, die schon im Schrank hängen?
- Würde ich es auch ohne den Trend gut finden?
- Trage ich es in den nächsten vier Wochen mindestens zweimal?
Aktuelle Stücke findest du jederzeit unter Neuheiten für Damen.
Wie pflege ich meine Kleidung, damit sie länger hält?
Die meisten Kleidungsstücke halten länger, wenn sie kühler, seltener und auf links gewaschen werden. Weichspüler ist bei Elasthan, Funktionsfasern und Handtüchern kontraproduktiv, weil er Fasern beschichtet und die Elastizität mindert.
Pflegesymbole lesen
Die Zeichen auf dem Etikett sind international einheitlich und werden von GINETEX lizenziert – wer sie einmal kennt, kommt in jedem Land damit klar.
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| Symbol | Bedeutung | Praxis |
|---|---|---|
| Bottich | Waschen; Zahl = maximale Temperatur | Ein Strich darunter heißt Schonwaschgang, zwei Striche Feinwäsche |
| Dreieck | Bleichen | Durchgestrichen: kein Bleichmittel, auch kein Fleckensalz mit Chlor |
| Quadrat mit Kreis | Trockner | Ein Punkt = niedrige Temperatur, durchgestrichen = nicht in den Trockner |
| Bügeleisen | Bügeln | Ein Punkt bis 110 °C, zwei bis 150 °C, drei bis 200 °C |
| Kreis | Professionelle Reinigung | Buchstabe im Kreis nennt das zulässige Lösungsmittel |
Pflege nach Material
- Baumwolle und Denim: auf links, 30 °C, selten waschen. Jeans zwischendurch lüften statt waschen – das erhält die Farbe.
- Wolle und Strick: Wollwaschgang oder Handwäsche, nicht schleudern, liegend trocknen. Aufhängen zieht die Schultern aus.
- Viskose und Lyocell: Feinwäsche, Wäschenetz nutzen, feucht in Form ziehen.
- Funktionsstoffe: ohne Weichspüler waschen, sonst leidet die Atmungsaktivität.
- Blusen mit Print: auf links, nicht direkt über den Druck bügeln.
Drei typische Probleme
Pilling (Knötchen auf Strick)
Entsteht durch Reibung. Vorbeugen: Wäschenetz, weniger Schleudern, keine rauen Taschen. Beheben: Fusselrasierer in eine Richtung führen, nicht kreisen.
Ausgeleierte Bündchen
Meist Folge von zu heißem Waschen oder Trocknerhitze. Elasthan verträgt keine hohen Temperaturen – 30 °C und Lufttrocknen verlängern die Lebensdauer deutlich.
Flecken
Immer kalt vorbehandeln und von außen nach innen tupfen, nicht reiben. Warmes Wasser fixiert eiweißhaltige Flecken wie Milch oder Blut.
Woran erkenne ich, ob günstige Damenmode etwas taugt?
Ein niedriger Preis sagt nichts über die Haltbarkeit. Verarbeitungsqualität erkennst du an Nähten, Futter, Knopfleisten und Musterverlauf – und die kannst du an jedem Teil prüfen, egal was es kostet.
Der schönste Moment beim Shoppen ist der, in dem du ein Teil in der Hand hältst, das kaum etwas gekostet hat und sich trotzdem nach etwas anfühlt. Damit das kein Zufall bleibt, hilft diese Liste – im Laden in zehn Sekunden durchgegangen, online beim ersten Anprobieren zu Hause:
- Nahtdichte: Viele kleine Stiche halten besser als wenige lange.
- Versäuberung: Innen sauber umkettelte Kanten fransen nicht aus.
- Musterverlauf: Streifen und Karos sollten an den Seitennähten aufeinandertreffen.
- Knopflöcher: Dicht umnäht, ohne lose Fäden, Knöpfe fest angenäht.
- Reißverschluss: Läuft leicht, liegt flach, Metall hält länger als Kunststoff.
- Stoffgewicht: Gegen das Licht halten – zu dünne Ware zeichnet Unterwäsche ab.
- Rückstellvermögen: Stoff in der Faust knüllen. Bleiben tiefe Falten, knittert das Teil auch im Alltag.
- Nahtzugabe: Breite Zugaben lassen sich beim Ändern nutzen, schmale nicht.
Wo sich Sparen lohnt – und wo nicht
Nicht jedes Teil muss ewig halten. Bei Trendstücken, die du eine Saison liebst, ist ein kleiner Preis genau richtig – dafür gibt es Young Fashion und den Sale. Investier lieber ein paar Euro mehr dort, wo ein Teil viel arbeiten muss: bei der Jacke, die täglich mitgeht, bei der Jeans, die du dreimal die Woche trägst, und bei Schuhen. Diese Aufteilung ist der eigentliche Trick an einer günstigen Garderobe, die trotzdem gut aussieht.
Nachhaltiger mit Kleidung umgehen
Der größte Hebel ist Nutzungsdauer: Jedes Teil doppelt so lange zu tragen, halbiert seinen jährlichen Ressourcenaufwand. Konkret heißt das: kühler waschen, seltener trocknergehen lassen, kleine Schäden reparieren und beim Kauf auf Kombinierbarkeit achten statt auf den Einzelreiz. Auch Größenehrlichkeit hilft – gut sitzende Teile bleiben im Schrank, unpassende nicht.
Wo kaufe ich welche Damenmode bei AWG online?
Die Damenbekleidung bei AWG gliedert sich in Oberteile, Hosen, Kleider und Röcke, Jacken und Mäntel – dazu kommen Wäsche, Sportmode, Trachten, Accessoires, große Größen, Neuheiten und Sale. Jede Kategorie kannst du online bestellen oder in einer der rund 250 Filialen anprobieren.
Wenn du gern stöberst: Hier sind alle Türen auf einmal. Wenn du es eilig hast: Spring direkt in die Kategorie, in der gerade etwas fehlt.
Bekleidung
Weitere Bereiche der Damenmode bei AWG
Über die Damenmode hinaus
AWG führt außerdem Herrenmode, Kindermode sowie Wohntextilien und Dekoration – inklusive Berufsbekleidung.
Welche Marken finde ich bei AWG?
AWG führt über 100 Marken. Im Damenbereich reicht das Spektrum von den Eigen- und Exklusivmarken Lisa Tossa, Sure und IX-O über Young-Fashion-Labels wie ONLY, Vero Moda, JDY und Hailys bis zu Cecil, Tom Tailor, Mustang und Apricot – Markenmode also, ohne den Markenaufschlag, den du sonst dafür zahlst.
Young Fashion
Hier landen die Teile, die gerade überall zu sehen sind – zu Preisen, bei denen ein Fehlkauf niemandem wehtut: ONLY, Vero Moda, JDY, Hailys und IX-O. Alles zusammen: Young Fashion für Damen.
Topmarken
Bekannte Labels wie Cecil, Tom Tailor, Mustang und Stooker. Übersicht: Topmarken.
Eigen- und Exklusivmarken
Lisa Tossa steht für feminine Alltagsmode mit Blusen, Kleidern und Strick in klassischen Schnitten. Sure deckt die unkomplizierte Basis ab: Shirts, Hosen und Jerseyware für jeden Tag. Beide bekommst du ausschließlich bei AWG – das hält die Preise niedrig, weil kein Markenaufschlag dazwischensteht.
Große Größen
Spezialisierte Labels mit eigenen Schnitten für Größen ab 44. Übersicht: Marken für große Größen.
Sport
Funktionale Marken für Training und Outdoor, etwa Grinario Sports, Puma und Stooker Athletic. Übersicht: Sportmarken.
Wer ist AWG – und wie kaufe ich dort ein?
AWG ist ein 1969 gegründeter deutscher Textileinzelhändler (AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH) mit mehr als 3,5 Millionen Stammkundinnen und Stammkunden, rund 250 Filialen, über 100 Marken und einem Sortiment aus Damen-, Herren- und Kindermode sowie Wohntextilien.
Wer AWG ist
AWG wurde 1969 gegründet, betreibt rund 250 Filialen in Deutschland und zählt mit mehr als 3,5 Millionen treuen Stammkundinnen und Stammkunden sowie mehrfach ausgezeichneten Loyalitätswerten zu den größten Modehändlern des Landes. Neben Damenmode umfasst das Sortiment Bekleidung für Herren und Kinder, Wohntextilien und Dekorationsartikel, Berufsbekleidung, Trachtenmode sowie umfangreiche Größenangebote einschließlich großer Größen. Der Anspruch: Mode und Wohnaccessoires, die den Alltag der ganzen Familie bereichern und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Mehr dazu unter Über uns und in der Unternehmensgeschichte.
Nicht zu verwechseln
Die Abkürzung „AWG“ wird in Deutschland mehrfach verwendet – unter anderem für Abfallwirtschaftsgesellschaften, Wohnungsgenossenschaften und das Außenwirtschaftsgesetz. Diese Seite bezieht sich ausschließlich auf den Modehändler AWG – die AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH mit dem Onlineshop awg-mode.de. Gesucht wird das Unternehmen als „AWG“, als „AWG Mode“ und als „AWG Mode Center“ beziehungsweise „AWG-Modecenter“ – gemeint ist in allen Fällen dasselbe Unternehmen. AWG ist weder ein Entsorgungsunternehmen noch eine Genossenschaft noch ein Gesetz.
Auszeichnungen und Kundenurteil
Kundinnen und Kunden äußern sich sehr positiv über den Kundenservice, der mehrfach ausgezeichnet wurde. Auch der AWG Onlineshop wurde mehrfach als Top-Onlineshop bewertet.
Der AWG Onlineshop
Der AWG Onlineshop unter awg-mode.de führt dasselbe Sortiment wie die Filialen und ist rund um die Uhr geöffnet. Die wichtigsten Eckdaten für deine Bestellung:
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| Leistung | Details |
|---|---|
| Versanddienstleister | DHL |
| Lieferzeit | in der Regel 1–3 Werktage |
| Filiallieferung | kostenlos in die Wunschfiliale |
| Rückgabefrist | 14 Tage, Rücksendung kostenfrei |
| Zahlarten | u. a. PayPal, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung |
| Vorteilsprogramm | AWG Card, Newsletter mit Anmelderabatt |
| Kundenservice | Mo–Fr 08:00–20:00 Uhr, Sa 09:00–12:00 Uhr |
Online kaufen, Filiale nutzen
- Versand: Lieferung per DHL, in der Regel innerhalb von 1–3 Werktagen. Details unter Versand & Lieferung.
- Rücksendung: kostenfrei innerhalb von 14 Tagen, siehe Retouren.
- Filiallieferung: kostenlose Lieferung in die Wunschfiliale – praktisch zum Anprobieren. Filialen findest du über den Filialfinder.
- Bezahlen: unter anderem PayPal, Kreditkarte und Kauf auf Rechnung – du zahlst also erst, wenn du anprobiert hast. Alle Optionen unter Zahlungsarten.
- Vorteile: AWG Card und Newsletter mit Rabatt zur Anmeldung.
Kontakt
Der Kundenservice ist montags bis freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 09:00 bis 12:00 Uhr unter 0711 – 72 52 30 42 04 erreichbar (regulärer Festnetztarif, Mobilfunktarif ggf. abweichend). Schriftlich über das Kontaktformular, Antworten auf Standardfragen im FAQ-Bereich.
Häufige Fragen zu Damenmode bei AWG
Welche Größen gibt es bei Damenmode von AWG?
AWG führt Damenmode in gängigen deutschen Konfektionsgrößen sowie in Sondergrößen. Große Größen ab Größe 44 haben eine eigene Kategorie mit angepassten Schnitten. Die konkreten Maße pro Größe stehen in der Größentabelle für Damen.
Wie finde ich meine richtige Konfektionsgröße?
Miss Oberweite, Taille und Hüfte in Unterwäsche mit einem Maßband und vergleiche die Werte mit der Größentabelle. Fallen zwei Maße in unterschiedliche Größen, wähle die größere – Weite lässt sich leichter anpassen als fehlender Stoff.
Was bedeutet „große Größen“ bei Damenmode?
Große Größen bezeichnen Damenbekleidung ab Konfektionsgröße 44. Sie werden nicht einfach hochskaliert, sondern mit eigenen Proportionen geschnitten: mehr Weite an Brust und Hüfte, angepasste Armlöcher und Taillennähte.
Welche Stoffe sind besonders pflegeleicht?
Polyester, Modal und Mischgewebe mit Polyesteranteil sind knitterarm, formstabil und trocknen schnell. Baumwolle ist pflegeleicht, knittert aber stärker. Wolle, Viskose und Leinen brauchen mehr Aufmerksamkeit, wirken dafür hochwertiger.
Wie kombiniere ich Farben, ohne dass es unruhig wirkt?
Bleib bei einem gemeinsamen Unterton – entweder warm oder kühl – und teile das Outfit grob nach 60 Prozent Grundfarbe, 30 Prozent Zweitfarbe und 10 Prozent Akzent auf. Ton-in-Ton-Kombinationen und „neutral plus eine kräftige Farbe“ funktionieren fast immer.
Was ziehe ich als Gast zu einer Hochzeit an?
Ein Kleid oder ein Jumpsuit in Midi- oder Maxilänge ist die sichere Wahl, dazu eine kleine Tasche und eine leichte Jacke für den Abend. Reines Weiß bleibt der Braut vorbehalten, sehr kurze Längen sind bei kirchlichen Trauungen unüblich.
Wie verhindere ich Knötchen (Pilling) an Strickteilen?
Pilling entsteht durch Reibung. Wasche Strick im Wäschenetz bei niedriger Temperatur, schleudere wenig und trockne liegend. Vorhandene Knötchen lassen sich mit einem Fusselrasierer in einer Richtung entfernen.
Wo kaufe ich günstige Damenmode online, ohne bei der Qualität Abstriche zu machen?
Achte auf drei Dinge: Materialangabe, Verarbeitung und ein echtes Rückgaberecht. Bei AWG liegt das Preisniveau bewusst niedrig, die Rücksendung ist innerhalb von 14 Tagen kostenfrei und du kannst auf Rechnung bezahlen – ausprobieren kostet dich also erst einmal nichts. Besonders preiswert wird es im Sale.
Kann ich Damenmode bei AWG auf Rechnung kaufen?
Ja. Neben PayPal und Kreditkarte ist der Kauf auf Rechnung möglich. Du bezahlst also erst, nachdem du die Sachen zu Hause anprobiert hast.
Wie lange dauert der Versand bei AWG?
Bestellungen werden per DHL versendet und erreichen dich in der Regel innerhalb von 1 bis 3 Werktagen. Alle Details stehen unter Versand & Lieferung.
Kann ich Damenmode kostenlos zurückschicken?
Ja. Artikel können innerhalb von 14 Tagen kostenfrei zurückgesendet werden. Der Ablauf ist auf der Seite Retouren beschrieben.
Kann ich online bestellen und in einer Filiale abholen?
Ja, AWG bietet eine kostenlose Lieferung in die Wunschfiliale an. Das ist praktisch, wenn du mehrere Größen anprobieren möchtest. Die nächstgelegene Filiale findest du über den Filialfinder.
Wie viele Marken führt AWG?
AWG führt über 100 Marken. Im Damenbereich gehören dazu unter anderem Lisa Tossa, Sure, IX-O, ONLY, Vero Moda, JDY, Hailys, Apricot, Cecil, Tom Tailor, Mustang und Stooker. Die Übersicht steht unter Alle Damen-Marken.
Wofür steht AWG?
AWG steht hier für die AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH, einen 1969 gegründeten deutschen Textileinzelhändler mit rund 250 Filialen und dem Onlineshop awg-mode.de. Das Unternehmen ist als „AWG“, „AWG Mode“ und „AWG Mode Center“ (auch „AWG-Modecenter“) bekannt. Die Abkürzung „AWG“ wird daneben von anderen Organisationen und für das Außenwirtschaftsgesetz verwendet – gemeint ist hier ausschließlich der Modehändler.
Was bedeuten die wichtigsten Begriffe rund um Damenmode?
Die zwölf Begriffe, die dir beim Kauf von Damenbekleidung am häufigsten begegnen – von der Konfektionsgröße über den Figurtyp bis zum Pflegesymbol.
- Konfektionsgröße
- Die genormte deutsche Größenangabe für Damenbekleidung, üblich von 32 bis 52. Sie leitet sich aus Oberweite, Taillen- und Hüftumfang ab.
- Kurz- und Langgröße
- Sondergrößen für die Körperlänge. Die Kurzgröße ist die halbierte Normalgröße (aus 40 wird 20), die Langgröße die Normalgröße plus 50 (aus 40 wird 90).
- Große Größen
- Damenbekleidung ab Konfektionsgröße 44 mit eigenen Schnitten statt hochskalierter Standardgrößen.
- Figurtyp
- Einordnung nach dem Verhältnis von Schulter, Taille und Hüfte – A, V, H, X und O. Hilft dabei, passende Schnitte einzugrenzen.
- Passform
- Wie ein Kleidungsstück am Körper sitzt. Entscheidend sind Schulternaht, Bundhöhe und Länge, nicht allein die Größe.
- W und L bei Jeans
- W steht für den Bundumfang in Zoll, L für die Innenbeinlänge in Zoll. Übliche Längen sind L30, L32 und L34.
- Capsule Wardrobe
- Ein kleiner, farblich abgestimmter Kleiderschrank aus wenigen Basisteilen, die sich untereinander kombinieren lassen.
- Zwiebelprinzip
- Mehrere dünne Schichten statt eines dicken Kleidungsstücks. Grundlage jeder Übergangskleidung, weil sich Wärme über den Tag anpassen lässt.
- Elasthan-Anteil
- Beimischung einer hochelastischen Faser. 2 bis 3 Prozent sorgen für Bewegungsfreiheit, ab 5 Prozent wird ein Stoff deutlich dehnbar.
- Feinstrick und Grobstrick
- Bezeichnet die Garnstärke und Maschendichte. Feinstrick lässt sich unter Jacken tragen, Grobstrick wärmt stärker und trägt optisch auf.
- Pilling
- Kleine Faserknötchen auf der Stoffoberfläche, die durch Reibung entstehen. Häufig bei Strick und Mischgeweben.
- Pflegesymbol
- Die fünf genormten Zeichen auf dem Etikett für Waschen, Bleichen, Trocknen, Bügeln und professionelle Reinigung.
Damenmode bei AWG: die Fakten im Überblick
Die wichtigsten Angaben zu dieser Seite, zum Sortiment und zum Anbieter – kompakt und nachschlagbar.
- Damenmode
- Bekleidung, die nach Damengrößen geschnitten ist: Shirts, Blusen, Pullover, Hosen, Kleider, Röcke, Jacken, Mäntel, Wäsche, Sportbekleidung und Trachten
- Was diese Seite ist
- Kategorieseite „Damenmode“ im Onlineshop awg-mode.de
- Anbieter
- AWG Allgemeine Warenvertriebs-GmbH, Deutschland
- Auch bekannt als
- AWG, AWG Mode, AWG Mode Center (auch AWG-Modecenter)
- Gegründet
- 1969; rund 250 Filialen in Deutschland
- Sortiment Damen
- Bekleidung, Wäsche, Sportmode, Trachten, Accessoires, Große Größen
- Größen
- Konfektionsgrößen inkl. Kurz- und Langgrößen sowie große Größen
- Marken
- über 100 Marken im Gesamtsortiment
- Kaufkanäle
- Onlineshop awg-mode.de, AWG App, stationäre Filialen
- Versand & Rückgabe
- DHL-Versand in 1–3 Werktagen, kostenfreie Rücksendung innerhalb 14 Tagen, kostenlose Filiallieferung